Die WurmbrandsageDie Geschichte ich mainz

 

Die Wurmbrandsage
Tapfer und verdienstvoll
Wappen

Wurmbrand-Stuppach ist ein niederösterreichischer Uradel,der mit Leupold der Wurmbrant 1194 in der Urkunde des Erzbischofs Adalbert von Salzburg, worin dieser die Bewilligung zur Gründung der Pfarre Kirchau erteilt, erstmalig erscheint.

Mit Helmwig WURMBRANT zu Salloder (bei Gloggnitz, Niederösterr.), der urkundl. 25.7.1322 auftritt (vgl. Prof. Hans v. Zwiedinek "Das reichsgräfl. Wurmbrand´sche Haus- und Familienarchiv zu Steyersberg", Graz 1906, Veröffentlichung der histor. Landeskommision für Steiermark), - und seinem Bruder Heinrich v. Wurmbrant v. Stuppach (bei Gloggnitz), dessen Grabstein aus dem Jahre 1265 sich in der Kirche des früheren Benediktiner-Klosters Gloggnitz befindet, - beginnt die sichere Stammreihe.

Das Wappen: In S. ein Schw. Lindwurm mit Stachelschwanz, der einen auf beiden Seiten brennenden Ast im Rachen hält, und aus dessen Ohren Feuerflammen hervorgehen.

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